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In 5 Schritten zur Kampfkunst für Kinder 

Erzieher und Erziehungsberater, Sportler, Ärzte und Kinderpsychologen – in all diesen Berufsgruppen finden sich wahre Verfechter für eine Kampfkunst für Kinder. Kaum verwunderlich, wenn wir uns die enorm positiven Auswirkungen der Kampfkünste auf die sowohl physische als auch psychische Entwicklung anschauen, mit welchen uns die Kids auf Dauer immer wieder vom Kindertraining überzeugen.

Im Kampfsport schulen sie ihre motorischen Fähigkeiten, fördern ihren Gleichgewichtssinn wie auch ihre Koordinationsfähigkeit. Wie nebenbei lehren verschiedene Kampfsportarten – wie z. B. Karate, Kung Fu, Taekwondo, Kickboxen oder der Stockkampf Arnis – auch Respekt, Disziplin und Selbstdisziplin. Eine Kampfsportart schult die Konzentrationsfähigkeit und das Selbstbewusstsein – eben alle Eigenschaften, die unsere Kinder stark fürs ganze Leben machen. Eine Kampfkunstschule erhebt dabei nicht den Zeigefinger, sondern vermittelt Ihrem Kind all die wichtigen Werten vielmehr spielerisch im Training. Kinder, Jugendliche und sogar Erwachsene profitieren, denn Selbstbewusstsein ist durchaus erlernbar!

Doch wie finden Sie das richtige Training in der richtigen Schule für Ihr Kind? Ganz einfach – in nur fünf Schritten!

✔ Schritt 1: Kampfkunst für Kinder – Recherchieren Sie im Internet!

Das Internet sollte Ihre erste Anlaufstelle auf der Suche nach guten Kampfkunstschulen sein: Welche Schulen gibt es in Ihrer Nähe? Welche Kampfkünste werden angeboten? Fließen auch Techniken der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung in den Unterricht für Kinder ein? Ab welchem Alter werden die Kinder in die Schule aufgenommen? Die meisten Schulen nehmen Kinder im Alter von sechs Jahren auf – die Sportakademien der Kampfkunst- und Charakterschulen Richter bieten außerdem auch altersgerechte Kurse für Kinder ab drei Jahren an!

✔ Schritt 2: Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seine Interessen!

Haben Sie erst herausgefunden, welche Schulen in Ihrer Nähe welche Kurse anbieten, so sollten Sie sich nun einen groben Überblick über die Unterschiede der einzelnen Kampfkunstarten verschaffen. Sprechen Sie dann mit Ihrem Sprössling über seine bzw. ihre konkreten Vorstellungen: Hat es eher Spaß an einer traditionellen Kunst wie Kung Fu? Oder möchte es sich irgendwann auch gerne auf Turnieren mit anderen Schülern messen, wie es z. B. im Kickboxen möglich ist.

Kampfkunst für Kinder
Kampfkunst für ein erfolgreicheres Leben

✔ Schritt 3: Vereinbaren Sie einen Probetermin!

Oft bleibt das Thema Kampfkunst selbst nach umfangreichster Recherche immer noch irgendwie abstrakt. Die Richtung ist vielleicht klar, aber es bleibt ungewiss, ob die ausgewählte Kampfkunstart – vielleicht sind es auch mehrere, die noch zur Wahl stehen – tatsächlich auf Dauer die richtige Wahl ist. Vereinbaren Sie deshalb einen ersten Beratungstermin in den entsprechenden Kampfkunstschulen. Erkundigen Sie sich nach den jeweiligen Trainingszeiten, schließlich fließen auch praktische Überlegungen in die Entscheidungsfindung hinein. Bei uns dürfen die Kinder auch gleich bei einem kostenlosen Probe-Training mitmachen!

✔ Schritt 4: Während Ihr Kind trainiert, beobachten Sie!

Scheuen Sie sich nicht, die Augen weit offen zu halten, während Ihr Kind auf der Trainingsmatte steht: Leuchten die Augen Ihres Nachwuchses? Wie gehen die Lehrer auf Ihr Kind ein? Achten Sie darauf, das Kind nicht zu über- oder unterfordern? In unseren Niederlassungen werden Sie schnell feststellen, dass nicht nur ein Lehrer unterrichtet. Wir setzen auf das Team-Teaching Prinzip, um individuell auf die Schüler eingehen zu können. Bleiben Sie auch während des Beratungstermins aufmerksam: Lassen Sie sich nicht von oben herab behandeln oder bevormunden. Werden Sie ernst genommen? Interessiert sich Ihr Gegenüber auch für die Vorgeschichte Ihres Kindes? Es macht einen Unterschied, ob Sie Ihr Kind anmelden möchten, weil es z. B. hyperaktiv oder weil es ein verschlossenes Kind ist, welches häufiger unter Mobbing zu leiden hat.

✔ Schritt 5: Wenn alles passt, unterschreiben!

Mit Ihrer Unterschrift binden Sie sich für einen gewissen Zeitraum an die Kampfkunstschule – dies sollte Sie allerdings nicht abschrecken, sondern vielmehr dazu veranlassen, auf Ihr Bauchgefühl zu achten: Wenn alles passt, setzen Sie ruhig Ihren Namen unter einen Laufzeitvertrag von einem bis höchstens zwei Jahren. Die positiven Auswirkungen einer Kampfkunst benötigen Zeit und Regelmäßigkeit. Gönnen Sie Ihrem Kind die Lebenserfahrung, bei einer einmal gewählten Sache am Ball zu bleiben – und eben nicht sofort aufzugeben, weil einfach mal eine Phase der Unlust auftritt. Hand aufs Herz: Den Schweinehund zu überwinden, ist eine Fähigkeit, die auch uns Erwachsenen nicht immer leicht fällt.